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Die Magda Bittner-Simmet Stiftung

Selbstporträt Magda Bittner-Simmet

Eine eigene Stiftung war der große Lebenstraum von Magda Bittner-Simmet. Aufgrund ihrer testamentarischen Verfügung ging er posthum in Erfüllung: Die gemeinnützige Magda Bittner-Simmet Stiftung wurde 2009 von der Regierung von Oberbayern als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts anerkannt.

Die Stiftung bewahrt den künstlerischen Nachlass der Malerin Magda Bittner-Simmet und macht dieses kulturelle Erbe - als Bildgedächtnis der Münchner Kunst- und Zeitgeschichte - mit Projekten und Ausstellungen der Öffentlichkeit zugänglich.

Die Stifterin Magda Bittner-Simmet vermachte der nach ihr benannten Stiftung ihren gesamten künstlerischen Nachlass sowie das von ihr 1972 erbaute Haus in München, das Künstlerhaus am Schwabinger Bach - heute Sitz der Stiftung.

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Ausstellung im AtelierMuseum
der Magda Bittner-Simmet Stiftung
8.03.2022 – 27.11.2022
Im Sinne unserer Stifterin Magda Bittner-Simmet widmet sich die Ausstellung der Frage nach einem zeitgemäßen Umgang mit künstlerischem Erbe mit besonderem Schwerpunkt auf weibliche Kunstschaffende.
Dabei stehen sieben Künstlerinnen im Fokus. Sie sind mit jeweils repräsentativen Werken aus ihrem Œuvre vertreten. Geboren zwischen 1853 und 1961 geben diese Frauen Beispiele aus mehreren Generationen weiblichen Kunstschaffens. Sie vertreten dabei unterschiedlichste Genre und künstlerischer Ausdrucksformen.
2021
Ausstellung mit kontroversen Reflektionen und künstlerischen Positionen rund um das aktuelle Thema Fernweh. Im AtelierMuseum treffen Plastikschlauch auf Stadtplan, HD-Video begegnet Bleistiftzeichnung und ein Schneefanggitter lässt marmorne Schönheit in die Ferne schweifen.
Mit Werken von Isabella Berr, Magda Bittner-Simmet, Ergül Cengiz, Heike Drescher, Judith Egger, Susanne Thiemann, Stefanie Unruh und Michaela Wühr.
2020
Während der Einschränkungen des ersten Lockdowns ist diese Publikation entstanden. Als kleiner Eindruck, was es im AtelierMuseum im Künstlerhaus am Schwabinger Bach "eigentlich" alles zu sehen und zu erfahren gäbe.
Blumen in der Malerei sind ein klassisches Sinnbild vom Werden, Wachsen, Blühen und Vergehen, eine Allegorie des Lebens schlechthin. Sie sind Ausdruck der Farben und Vielfalt, die die Schöpfung hervorbringt, von Festlichkeit und Schönheit. Welchen Blick nehmen die drei Münchner Künstlerinnen Magda Bittner-Simmet (1916-2008); Sabine Jörg (*1948) und Anette Koch (*1965) auf dieses Sujet ein, das in der Bildtradition mit weiblicher Symbolik aufgeladen ist?

 

Die Stiftung ist offen für Kooperationen mit unterschiedlichen Projektpartnern, um sinnvolle Synergien zu schaffen und zu nutzen. Denn ein aktives Netzwerk für den Erfahrungsaustausch mit anderen Institutionen sowie engagierte Kooperationspartner sind unabdingbar für erfolgreiche Stiftungsaktivitäten.